GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde. Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen. http://www.bertha-dudde.info/index.php - Jakob LORBER - Schreibknecht Gottes > http://jakob-lorber.cc/index.php?s=&l=de&b=
760702
H.D. 2.7.1976
Europas Dürresommer 1976…
Entsprechung mit der Dürre in den Seelen
der Menschen… Ein Gleichnis…
Schenket Mir all euer Vertrauen und lasset die Notzeit an euch herantreten in der Gewißheit, daß Ich euer Helfer, Tröster und Beistand bin …
Und so es euch will scheinen, als wäre der Not kein Ende zu ersehen, so wisset ihr doch um der Not eigentlichen Sinn und Zweck…
So des Schöpfers Macht alles ließ zur Schönheit kommen, was um euch sichtbar ist in der Natur gegebenem Wachstum in verschiedener Art, das setzet sich nun zur Wehr (Römer 8, 19-23), und kann auch nicht der Wille der Menschen es verhindern, was sich freimachen will aus der Gefangenschaft seiner Umhüllung.
So nun durch mancherlei Einwirkungen aus dem geistigen Reich eine gleichbleibende und andauernde Temperatur der Luft die in der Möglichkeit liegenden Befruchtung verhindert, so ergibt es sich von selbst, daß die geistige Welt dafür sorgt, daß durch ihre Bitten es sich so gestalten möge, um den Menschen dadurch eine göttliche Führung erkennbar werden zu lassen… und die Zeit der Prüfungen aber auch begonnen hat; und sich der Liebe des Vaters mögen anvertrauen.
Wollet nicht auch ihr durch die Naturereignisse einen geistigen Fortschritt erkennen lernen … daß die so große Dürre und Wasserverminderung welche aus der Luft erzeugt wird, euch auch soll zum Gleichnis dienen… daß die Dürre und Trockenheit in den Herzen der Menschen das bewirkt, was nun ihnen sichtbar ist…. und sie der Schäden sollen bewußt werden, was im Gleichen geschieht an ihren Seelen, wenn sie nicht die nötige Bewässerung durch das Wasser des Lebens erhalten?
So lasset euch gesagt sein: es ist nichts, was nicht in der geistigen Welt ihre Entsprechung hat, und damit auch es soll den zum Nachdenken bringen, wo die Seele dürstet und verdorrt durch die Trockenheit ihres trägen Handelns und Denkens…
Somit soll es dem zum Verständnis gegeben sein, wo sich fragend der Blick dorthin wendet… wo allein der Wille regiert, und sich dem zu erkennen gibt durch seine fragenden Gedanken… Amen
[(Anm. d. Hrg. im Februar 2010: 1976 Europas große Dürre - siehe dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Jahrhundertsommer) – siehe auch B.D. 1888]
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| B.D. 1888 Rückgang der Vegetation .... Stürme - Unwetter ....
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde
Rückgang der Vegetation .... Stürme - Unwetter ....
Es ist keineswegs eine Zufälligkeit, daß die Vegetation der Erdoberfläche eine andere geworden ist, soweit sich dies auf Landstrecken bezieht, wo menschlicher Wille und menschliche Tätigkeit bestimmend für diese war.
Es gilt dies insbesondere für Wälder oder Baumpflanzungen, die dem Vernichtungswillen der Menschen zum Opfer fielen, was nicht ohne Einfluß bleibt auf das Klima sowohl als auch auf die Beschaffenheit des Bodens.
Denn dieses vorzeitig frei gewordene Geistige verläßt den Ort seines unterbrochenen Aufenthaltes nicht, ohne sich entsprechend schadlos gehalten zu haben, indem es das Wesenhafte der Umgebung bedrängt und in ungebundenem Zustand sich oft unerwünscht äußert, was ihm von Gott aus auch nicht verwehrt wird.
d.h., die Erdoberfläche versandet in Ermangelung von ständiger Wasserzufuhr. Und also können solche Landstrecken öde und wüst werden, und obgleich die Menschen keinen Einfluß zu haben glauben, sind sie doch die eigentlichen Urheber von der Unfruchtbarkeit ganzer Landstrecken und übermäßiger Dürre.
Wenn um irdischen Vorteils willen der Mensch Schöpfungen vernichtet, so ist dies ein Zugeständnis des Willens der bösen Macht gegenüber. Um Geld und Geldeswert greift er ein in den göttlichen Schöpfungsplan, der jedem Dinge seine Bestimmung gab und nicht zuletzt der gesamten Pflanzenwelt auf der Erdoberfläche.
Stürme und Unwetter werden überhandnehmen, Wassersnot (veraltetes Wort für: Überschwemmung = d. Hg.) pflanzliche Kulturen erschweren, und dies wird einen Rückgang der Vegetation zur Folge haben und gleichzeitig eine Beschränkung der geistigen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wesenhafte, das den Aufenthalt in der Pflanzenwelt seinem Reifegrad entsprechend nehmen will und also gehindert wird daran, was sich in immer neuen Stürmen und Unwettern auswirkt .... Amen |
http://www.scribd.com/doc/29022798/Gottes-Wort-Hanna-Dudde-Heft-09
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