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Muslime und Christen….
Gibt es solche Menschen überhaupt noch?
Das Wort „Muslim“ (arabisch مسلم muslim) bedeutet „der sich (Gott) Unterwerfende“ oder „sich (Gott) Hingebende“, analog zu „Islam – Hingabe (an Gott)“.
Wenn sich jemand einem anderen unterwirft, so wird er dessen Diener …. oder auch Sklave, wenn sein Herr nicht Gott ist, sondern ein Geschöpf Gottes ist.
Sich „Gott unterwerfen“ bedeutet, sich aus eigener Erkenntnis heraus dem Willen Gottes zu unterwerfen unter Aufgabe des Eigenwillens, um Gottes Willen zu tun durch das Halten Seiner Gebote und dem Hinhören auf die Stimme Gottes im Herzen verbunden mit dem Tun, was Gott einem solchen Menschen zu tun aufgibt….also Gott dienen! … und nicht den Auslegungen eines Menschen folgen, denn Gott belehrt jeden Menschen, der Ihn sucht, um ihn in die Wahrheit zu führen.
Die Äußerlichkeiten haben also keinen Wert, sondern nur eine volle demütige Hingabe im Herzen zu Gott. Es gilt, sich nicht Menschen und ihren Regeln und Auslegungen zu unterwerfen, sondern allein Gott…. und den findet jeder sich „Gott Hingebende“ sprich Muslim, im Herzen und hört Ihn durch die innere Stimme oder mittels der Gedanken, die man demütig von Gott erbittet.
Ein Diener Gottes zu sein ist zu vergleichen mit dem Diener bei einer Herrschaft. Was der HERR sagt, das wird getan…. Und der Herr spricht laufend mit seinen Dienern, also nicht nur mittels Worten, die Er einmal jemandem vor Jahrhunderten zur Niederschrift gab, die aber, so sie rein geblieben sind, auch befolgt werden müssen, so man Gott liebt.
Das Wort „Christ“ war ursprünglich die Eindeutschung von „Christus“ (griech. „Gesalbter, Messias“).
Demnach ist ein wahrer „Christ“ ein Gesalbter, ein Christus Gottes. Um ein Gesalbter Gottes zu werden, bedarf es zunächst des Glaubens an einen Gott, dann das halten der Gebote aus Liebe zu Gott, und eine lebendige Nachfolge Christi in dieser Welt, um dann im Geiste aus Gott wiedergeboren zu werden, was den Menschen der Welt närrisch vorkommt.
Was sich „Christ“ nennt, muß also nicht Christ sein, sondern es sind Taufchristen, Formchristen, Lippenchristen, die zwar die Lehre Christi kennen, jedoch diese Lehre NICHT LEBEN wollen! Sie wollen weder Gott im Herzen suchen noch wollen sie sich von Gott in ihr Leben dreinreden lassen, denn sonst würden diese Lippenchristen das tun was geschrieben steht: „Ich will hinhören, was Gott IN MIR spricht…“ (Ps. 85:8)
Was sich „Muslim“ nennt, muß also nicht unbedingt ein wahrhaftiger Diener Gottes sein, denn um ein wahrer Muslim zu werden, bedarf es nicht der Geburt, sondern der Unterwerfung und des Tuns dessen, was Gott einem Muslim im Herzen zu tun aufgibt. Dazu aber muß man mit Ihm verbunden sein und Ihm zuhören, wie dies ja auch ein wahrer „Christ“ tut.
Wo also sind die Probleme zwischen diesen beiden Religionen?
Ein Christ ist kein Christ, nennt sich aber dennoch Christ, und ein Muslim ist kein Muslim, nennt sich aber Muslim, denn beide dienen der Welt und den weltlichen Auslegungen der Lehren und wollen Gott nicht innerlich erfahren…. abgesehen von den wenigen Ausnahmen in dieser Welt.
Sowohl wahre Muslime wie auch wahre Christen unterwerfen sich dem Höchsten, Gott, und wollen nur noch Gottes Willen tun, ja zum Willen Gottes werden, den sowohl der Muslim wie auch der Christ IN seinem Herzen findet, Dem es dann zuzuhören gilt und das zu tun, was Gott dem Muslim/Christen zu tun aufgibt!.. jeden Tag bis an das Ende des Erdenlebens.
Also ist ein wahrer Muslim ein wahrhaftiger Bruder eines jeden wahrhaftigen Christen, denn sie dienen in aller Demut der Ewigen Liebe und Wahrheit, Gott, hier auf Erden als ein lebendiges Wort Gottes, aus denen nur Worte der Liebe und Wahrheit kommen.
http://www.scribd.com/doc/38593737/Muslime-und-Christen%E2%80%A6
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