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Christentum

Monday, 18. march 2013 1 18 /03 /März /2013 11:08

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

 

5428



"Vergib uns unsere Schuld ...."



Vergebet einander, wie Ich euch vergebe .... Ihr Menschen lasset noch zu oft Feindschaft walten, ihr könnet noch nicht euren Feinden Liebe geben und ihnen die Schuld vergeben, ihr seid noch erfüllt von Zorn gegen sie, ihr wünschet ihnen nichts Gutes, selbst wenn ihr euch böser Wünsche enthaltet, ihr übet nicht die nötige Geduld und brauset auf, so ihr beleidigt werdet .... und lebt daher noch lange nicht in der Nachfolge Jesu ....

Die Liebe ist in euch noch nicht so mächtig geworden, daß sie für einen feindlichen Gedanken keinen Raum mehr lässet .... Ihr sehet nicht den Bruder in eurem Nächsten, ansonsten ihr ihm vergeben würdet und eine Kränkung nicht so schwer empfändet. Und doch soll Ich euch eure Schuld vergeben .... die ihr doch Mir gegenüber ebensofeindselig handelt, ansonsten ihr ohne Schuld wäret ....

Meine Liebe zu euch ist übergroß, und die ernste Bitte um Vergebung eurer Schuld lässet euch eurer Schuld ledig werden. Und dennoch muß Ich eine Bedingung daran stellen, daß ihr auch euren Schuldnern vergebet, so ihr Meine Vergebung erlangen wollet ....

Ich muß es deshalb tun, weil ihr doch den festen Vorsatz fassen sollet, die Sünde nicht mehr zu tun .... und weil zu diesem Vorsatz auch die Liebe zum Nächsten in euch sein muß, der gegen euch schuldig geworden ist ....

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst .... Du sollst ihm keine Sündenschuld nachtragen, denn jeder feindselige Gedanke ist nicht geeignet, Gegenliebe zu erwecken, wohingegen die Liebe, die du deinem Feind erweisest, auch in ihm Regungen erweckt, die positiv zu werten sind ....

Jeder ungute Gedanke an einen Menschen wird von bösen Kräften aufgenommen und übertragen auf jenen, und er kann keine gute Wirkung haben, weil Böses nur Böses gebärt und darum stets nur böse erwidert wird, was die Kraft des Bösen rasch vermehrt und darum also negativ wirket.

Ihr aber sollet dem Bösen Gutes entgegensetzen, um abzuschwächen und zu wandeln zum Guten, was böse ist .... Ihr sollet gute Gedanken hinaussenden und auch euren Feinden nur Gutes wünschen, weil ihr dadurch die schlechten Kräfte verjaget, weil sich die guten Gedanken erlösend auswirken, also Groll und Haß sänftigen, wieder gute Regungen erwecken und sogar den Feind zum Freund zu wandeln vermögen, weil die Liebekraft stets eine gute Wirkung hat.

Darum sollet ihr dann erst Vergebung finden bei Mir, wenn ihr auch euren Schuldnern vergeben habet, denn wie kann Ich milde sein zu euch, die ihr noch streng urteilet und Feinde habet, weil ihr selbst die Feindschaft aufrechterhaltet?

Wenn Meine Liebe euch die Schuld vergibt, so lasset auch eure Liebe Nachsicht walten .... Denket im Guten an eure Feinde, vergebet denen, die euch beleidigt haben, lasset immer die Liebe in euch urteilen, und diese wird sicher vergeben wollen, denn wo Liebe ist, kann Haß- und Rachegefühl nicht bestehen, wo Liebe ist, bin Ich Selbst, und Ich urteile wahrlich nicht lieblos, Ich vergebe euch eure Schuld, wie ihr vergebet euren Schuldigern ....

Amen



Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung — Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw. im Internet unter:

 

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von marianne - veröffentlicht in: Christentum - Community: skywalkers Lebenserfahrung
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Sunday, 17. march 2013 7 17 /03 /März /2013 11:07

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

 

8842

 

 

Studium garantiert kein geistiges Wissen ....

 

 

Es ist ein weites Gebiet, das euch erschlossen wird durch Meine Ansprache von oben. Ihr dringet ein in euch unbekanntes Land, ihr nehmet ein großes, umfangreiches Wissen entgegen, und ihr könnet euch ungewöhnlich bereichern an geistigem Gut.

 

Doch das verpflichtet euch auch zur Weitergabe, denn das Geistesgut soll überall hell erstrahlen, wo sich aufnahmewillige Herzen finden.

 

Denn was ihr empfanget, das ist Wahrheit, und ob sie auch immer wieder Anstoß erregen wird bei denen, die ihren Verstand höher einschätzen als geistige Übermittlungen. Doch solange die Menschen sich nicht frei machen können von traditionell-übernommenem Geistesgut, so lange sind sie auch nicht fähig, die reine Wahrheit zu erkennen. Denn was durch Studium gewonnen wird, das ist totes Wissen, wenn der Geist derer nicht erweckt ist, die sich ein solches Wissen aneignen.

 

Und darum werdet ihr dort die größte Ablehnung erfahren, wo nur der Verstand beteiligt war, wo Ich Selbst nicht sprechen konnte, weil Ich zum Geist des Menschen spreche, der mit dem Vatergeist von Ewigkeit die Bindung aufrechterhält.

 

Selten nur werdet ihr dort Verständnis finden, was euch aber nicht hindern soll, einzutreten für die alleinige Wahrheit, denn es wird euch kein Mensch das zu widerlegen imstande sein, weil Ich Selbst diese Wahrheit zur Erde leite und Meinen Argumenten wahrlich nichts entgegengesetzt werden kann.

 

Daß sich die Menschen Stellen aus der Bibel nach ihrem Gutdünken auslegen, läßt nur immer deutlicher ihren Irrtum erkennen, den sie sich nur nicht eingestehen wollen auf Grund ihres jahrelangen Studiums.

 

Doch was nützet dieses ohne die Erweckung des Geistes.

 

Und welchen Irrtum hat es schon zustande gebracht ....

 

Und eure Aufgabe ist es, dagegen anzugehen, allen Irrtum aufzudecken und den Menschen die unverhüllte Wahrheit darzubieten, die sie dann auch weit eher annehmen werden als Geistesgut, das Anspruch auf "Wahrheit" machen kann.

 

Was ihr nun unternehmet, um das Wissen von oben den Menschen zuzuleiten, das hat Meinen Segen, und es wird auch seinen Zweck nicht verfehlen, denn wie viele Menschen nehmen an der verbildeten Lehre Anstoß, und sie werden glücklich sein, eine ihnen annehmbare Erklärung gefunden zu haben.

 

Doch ihr werdet euch die Menschen zu Feinden machen, die auf ihrem durch Studium gewonnenen Wissen beharren, eben weil ihnen die Erweckung des Geistes mangelt.

 

Doch das soll euch nicht stören, denn ihr arbeitet in Meinem Auftrag ....

 

Ihr verkündet die Wahrheit, die allein in Mir ihren Ausgang hat .... und ihr übertreffet wahrlich jene an Wissen, denn ihr könnt Aufschluß geben über alle jene Dinge, die der Erschaffung der Welt und des Menschen vorangegangen sind ....

 

Und das ist wahrlich so bedeutungsvoll, und es kann euch nicht widerlegt werden.

 

Jene können es nur zurückweisen als unglaubwürdig, sie werden aber keine bessere Erklärung und Begründung ihres Seins auf dieser Erde geben können. Sie werden zugeben müssen, daß sie darüber auch durch Studium nichts erfahren haben .... was aber durch Mich Selbst den Menschen erklärt worden ist.

 

Ihr Menschen könnet euch doch nicht einbilden, daß ihr .... die ihr in einem hohen Verstandeswissen steht .... ein Vorrecht besitzet gegenüber dem Menschen mit schwächerem Verstand, wenn es um die Erreichung der Seelenreife geht ....

 

Ihr könnet doch von eurer Verstandesschärfe nicht die "Seelenreife" abhängig machen, weil ihr "studieren" konntet .... wenn ihr nicht zuvor euren Geist erwecket, der euch dann aber auch auf den Irrtum hingewiesen hätte.

 

Dagegen kann ein schwacher Verstand zur Erweckung des Geistes gelangen, weil dazu nur die Liebe nötig ist und diese eben geübt werden muß, um den Geist zum Leben zu bringen.

 

Und wer diese Liebe lebt, der kann sich nicht mit Irrlehren einverstanden erklären ....

 

Er weiß es genau, wo sich der Irrtum eingeschlichen hat, und er wird sich voll und ganz dafür einsetzen, diese Irrlehren auszurotten. Ob ihr nun dieser oder jener Geistesrichtung angehört .... bevor ihr nicht den Geist zum Leben erwecket, bleibt euer Wissen ein totes Wissen, das keine Kraft auszustrahlen vermag auf die Zuhörer ....

 

Das sei allen denen gesagt, die Meine Offenbarungen zurückweisen auf Grund ihres Weltwissens, das Ich darum nicht anders benennen kann, weil es auf dem Wege des Studiums erzielt wurde, aber nicht für Wahrheit garantiert, die allein nur von Mir .... als dem Urquell der Wahrheit .... erlangt werden kann ....

 

Amen

 

 

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Friday, 15. march 2013 5 15 /03 /März /2013 16:20

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

2801

Verheißung Jesu:

Suchet zuerst das Reich Gottes ...."



Für das irdische Leben benötigt der Mensch nur wenig, so er das geistige Ziel verfolgt, also nur auf seine Seele bedacht ist. Und für seine irdischen Bedürfnisse sorgt Gott zur Genüge, und ihm wird nichts mangeln, wie es der Herr verheißen hat .... Und darum sind die irdischen Sorgen unnötig, weiß doch der himmlische Vater, wie es um Seine Kinder beschaffen ist und wessen sie bedürfen für ihr leibliches Wohl. Und Er bedenket sie irdisch und geistig, Er erhält nicht nur den Körper, sondern Er gibt auch der Seele, was sie benötigt, um zu reifen für die Ewigkeit.

 

Doch die Sorge um das Seelenheil muß der Mensch allem anderen voransetzen, auf daß die Verheißung Jesu sich erfüllen kann: „Sorget nicht, was ihr essen und trinken werdet und womit ihr euch bekleidet, sondern suchet erst das Reich Gottes, alles andere wird euch zufallen ....“

 

Doch die Menschen kennen keine anderen Sorgen als um ihres Leibes Wohlergehen, und da sie ihrer Seele nicht gedenken, überlässet sie Gott ihren Sorgen, denn sie achten Seiner nicht. Und so ziehet auch Er Sich zurück. Sie sollen das Erfolglose ihres irdischen Strebens erkennen, und darum nimmt Er ihnen oft, was sie sich mühevoll errungen haben, und also leben sie in ständiger Sorge um ihres Körpers Wohlbehagen, wo sie leicht und unbeschwert durch das Erdenleben gehen könnten, so sie ein anderes Ziel verfolgen möchten, das ihnen gleichzeitig die irdischen Bedürfnisse gewährleistet.

 

Doch die Menschen haben keinen Glauben, sie achten des göttlichen Wortes nicht, sie achten nicht der Verheißung Jesu; sie glauben nicht an die Wahrheit dessen, was Jesus Christus auf Erden gelehrt hat, und können auch folglich nicht in den Segen dieser Verheißung gelangen. Und so wird ihnen auch keine andere Erleichterung geboten werden können, und sie müssen den Daseinskampf führen durch eigene Schuld, wie stets der Unglaube den Menschen Nachteil eintragen wird an Leib und Seele.

 

Gott hat den Menschen erschaffen einer Aufgabe wegen, Er hat ihn so geschaffen, daß er seinen Körper bedenken muß um sein irdisches Leben zu erhalten. Und erfüllt er nun die Aufgabe, die im Ausreifen seiner Seele besteht, so braucht er keineswegs zu fürchten, daß sein Körper darben müßte, auch wenn er die irdische Tätigkeit hinter sein geistiges Streben stellt, denn nun bedenket ihn Gott Selbst .... indem Er ihm alles zuführt, was der Mensch zum täglichen Leben benötigt.

 

Wie sorglos könnte die Menschheit auf Erden wandeln, so sie das Wort Gottes ernsthaft bedenken und danach leben möchte .... Statt dessen aber gilt die Sorge der Menschen nur der Erhaltung des Körpers, und die geistigen Bedürfnisse lassen sie außer acht.

 

Wer aber strebt nach dem Reich Gottes, der steht ständig in Seiner Fürsorge, ihm geht alles zu, was er zum Leben braucht, er wird niemals zu darben brauchen, er wird auch nicht zu bangen brauchen, so ihm das genommen wird, was er besitzet, denn Gott weiß um seine Nöte und Sorgen und ist zur Hilfe bereit zur rechten Zeit.

 

Er prüfet Seine Kinder im Glauben und suchet zu kräftigen, deren Glaube noch schwach ist. Und darum wird niemals in der Not des Leibes sich befinden, wer Gott in Sich trägt, wer mit Ihm verbunden ist und eifrig danach strebt, das Reich Gottes zu erwerben .... Gott wird ihn bedenken jederzeit, und Seine Fürsorge wird es zu verhindern wissen, daß der Mensch in Leibesnöte gerate, der die Verheißung Jesu beachtet: „Suchet zuerst das Reich Gottes .... alles andere wird euch zufallen ....“

 

Amen

 

 

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Thursday, 28. february 2013 4 28 /02 /Feb. /2013 18:15

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

 

8607

Die Kraft des Gebetes ....



Die Kraft des Gebetes solltet ihr viel öfter erproben, auf daß ihr die Liebe eures Vaters stets mehr erkennet, denn immer werde Ich euch geben, was ihr im starken Glauben an Mich erbittet, und immer werdet ihr dann euch Mir näher fühlen, wenn ihr es erfahret, daß Ich euch höre und Meine Liebe euch bedenket eurem Glauben gemäß. Ihr sollet immer wissen, daß das Gebet die Brücke ist, auf der ihr zu Mir gelanget, denn im Gebet stellt ihr selbst die Bindung her mit Mir, und dann kann auch Meine Liebekraft an euch wirksam werden.

 

Wenn ihr zu Mir betet, erkennet ihr Mich auch an als euren Gott und Schöpfer, Der eure Bitte erfüllen kann, weil Er dazu die Macht hat, und auch als Vater, Der euch die Bitte erfüllen will, weil Er euch liebt. Doch es muß ein Gebet im Geist und in der Wahrheit sein, denn es können auch eure Lippen Worte aussprechen in Gebetsform, die jedoch Mein Ohr nicht erreichen können, weil sie nicht aus der Tiefe eures Herzens zu Mir emporsteigen.

 

Euch bewegen täglich so viele Gedanken, ihr habt so viele Anliegen, größere und kleinere, und ihr brauchtet alles nur Mir vorzutragen, und wahrlich, Ich werde auch die kleinsten Anliegen (Angelegenheiten) regeln, wenn ihr Mich darum bittet, und immer mehr würdet ihr Meiner Gegenwart euch bewußt werden, und euer Erdendasein würde um vieles leichter für euch sein. Immer wieder will Ich in euren Gedanken sein, alles sollet ihr mit Mir tun und im Gebet ständig Mir verbunden sein ....

 

Betet ohne Unterlaß .... Darunter ist aber nicht das ständige Formgebet zu verstehen, das immer nur euer Mund aussprechen wird, niemals aber vom Herzen ausgeht .... Doch ihr sollet Mich bei allem, was ihr denkt und tut, zu Rate ziehen, daß ihr nun einen Lebenswandel führet ganz in Meinem Willen, immer von Mir geleitet und zu allem Tun veranlaßt, das nun auch recht sein wird. Denn als Vater will Ich vollstes Vertrauen von euch auf Meine Liebe und Macht ....

 

Meine Liebe wird sich niemals versagen, doch ihr selbst müsset danach verlangen, was ein rechtes Gebet in Demut beweiset. Und ob es nur ein Gedanke ist an Mich, mit dem ihr jegliche Arbeit beginnet, ob es eine Bitte ist, die ihr Mir vortragt, immer will Ich euch Meine Gegenwart beweisen, indem Ich sichtlich auf alles eingehe, denn diese innige Bindung trägt euch ein Übermaß von Kraft ein, und sie ist auch schon die bestandene Willensprobe, weil es euch fortgesetzt zu Mir drängt, ihr also den Zusammenschluß suchet mit Mir, den ihr einst freiwillig löstet.

 

Durch euer Gebet könnet ihr viel erreichen, für euch selbst und auch für alle, derer ihr fürbittend gedenkt. Euer Gebet ist für euch selbst und für euren Mitmenschen ein Kraftquell, der nicht versiegt, denn ihr sollt „ohne Unterlaß beten“ .... also sind euch keine Grenzen gesetzt, und da jegliche Bindung mit Mir euch Kraftzufuhr sichert, brauchet ihr kein Versiegen der Kraft zu fürchten .... denn immer inniger werdet ihr euch an Mich anschließen, bis ihr euch ein Leben ohne Mich nicht mehr denken könnet. Ich will euer Anfang und euer Ende sein, kein Tag soll vergehen, wo ihr nicht im Gebet zu Mir kommet und euch Meinen Segen erbittet .... Und wahrlich, euer Erdengang wird euch zum Ziel führen, zur restlosen Vereinigung mit Mir.

 

Nutzet die Kraft des Gebetes, betretet die Brücke zu Mir, sooft es euch möglich ist, lasset Mich niemals aus euren Gedanken aus, traget Mir alle eure Anliegen vor, und wenn sie noch so geringfügig sind, denn Ich will euch beweisen, daß Ich um alle eure Gedanken, Nöte und Bitten weiß, indem Ich stets Mich Selbst einschalte und euch herausführe aus aller Not, indem Ich euer ständiger Begleiter bin, denn jeder noch so kurze Gedanke an Mich zieht Mich zu euch, und Meine Liebe strömt euch zu, die euch immer zum Aufstieg verhilft.

 

Und wer ständig mit Mir verbunden ist, den wird auch nichts mehr erschrecken, was in der Welt vorgeht, er weilet in Meinem Bereich, wenngleich er noch mitten in der Welt steht, denn seine Seele hat sich gänzlich gelöst von der Welt, weil sie Mich suchet zu jeder Zeit, weil Meine Gegenwart ihr mehr bedeutet als alle Güter der Welt ....

 

Amen

 

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Saturday, 23. february 2013 6 23 /02 /Feb. /2013 12:07

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

 

1566



Inanspruchnahme und Erflehen

der göttlichen Gnade ....



Fordert die göttliche Gnade an und rufet den Segen Gottes auf euch herab, und euer ganzer Lebenslauf wird dem Willen Gottes entsprechen.

Ihr werdet alles ausführen können, was ihr wollt, denn ihr tut dann alles mit göttlicher Unterstützung. Und so ihr nun euch hingebend dem Vater im Himmel anvertraut, führt Er euch an Seiner Hand, und ihr dürfet unbesorgt sein, daß ihr sicher euer Ziel erreichet. Es ist die göttliche Gnade der Ausfluß Seiner Liebe.

Er weiß um eure Not und Schwäche des Willens, Er weiß um eure Aufgabe, und so ihr nun willens seid, eure Aufgabe zu erfüllen, läßt Er euch nicht allein ringen, sondern Er hilft euch, indem Er euren Willen stärkt und euch Kraft zugehen läßt.

Und darum sollt ihr nie versäumen, die göttliche Gnade zu erflehen, denn Gott will gerufen sein zu einem jeden Beginnen.

Doch ohne Inanspruchnahme der göttlichen Gnade kann euer Weg nicht nach oben führen, denn was ihr auch tut, es wird dann alles nur dem irdischen Verlangen entsprechen, aber keinerlei geistigen Erfolg eintragen.

Euer Erdenleben aber ist euch nur gegeben, daß ihr den Anschluß suchet an Gott.

Bittet ihr um Seine Gnade, so übergebt ihr euch vertrauensvoll Ihm Selbst, und ihr sucht also die Verbindung mit Ihm. Und dann muß euer Weg unweigerlich zur Höhe führen, dann ist der unendlich lange Gang auf Erden nicht nutzlos gewesen, denn er hat das Wesen wieder in die Gottnähe geführt. Und es ist Gott desto näher, je inniger es Seine Hilfe erbittet, denn die innige Bitte setzt ein inniges Verhältnis voraus .... das rechte Verhältnis des Kindes zum Vater.



Es ist nun die Trennung zwischen dem Wesen und Gott überwunden, wenn das Kind hilfeflehend die Hände ausstreckt und den Vater bittet um Seine Gnade und Liebe.

Alles wird ihm nun leicht erscheinen und nichts unausführbar, denn Gott Selbst nimmt Sich des Vorhabens an und gibt dem Erdenkind die Kraft, es zu bewältigen.

Darum sollt ihr nichts beginnen, ohne den Segen Gottes zu erbitten, auf daß eure Mühe nicht vergeblich sei.

Es ist etwas Kostbares, in der göttlichen Gnadensonne stehen zu dürfen, denn es wird euch dann das Leben überaus leicht erscheinen, da Gott stets und ständig bei euch ist und euch führt .... Sich Selbst entgegen.

Bittet unentwegt um Seine Gnade, und beweiset Ihm dadurch euer Verlangen nach Ihm .... und ihr werdet sorglos euren Lebensweg gehen können, denn Gott Selbst führt euch und Er hilft euch überwinden ....



Amen



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