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Friday, 19. april 2013 5 19 /04 /Apr. /2013 11:42

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

9015

Präadamiten ....



Lange bevor die ersten Menschen auf der Erde weilten, die von Gott aus mit freiem Willen und Verstand ausgerüstet waren, existierten schon Menschen-ähnliche Geschöpfe, deren Aufgabe darin bestand, die Erde tauglich zu machen für die nachfolgende Menschheit. Sie verrichteten instinktmäßig, d.h. von dem Naturgesetz getrieben, Arbeiten .... indem sie sich betätigten, um sich zu erhalten, sie sammelten Früchte, ernteten Ackererzeugnisse und erbauten sich Wohnungen .... sie taten alles, was ihnen instinktmäßig zum Vorteil gereichte. Doch sie konnten nicht für ihr Tun und Lassen zur Verantwortung gezogen werden, weil in ihnen noch nicht ein Wesen verkörpert war, das alle Partikelchen eines gefallenen Urgeistes in sich barg.

 

Es waren diese Wesen schon sehr den Menschen ähnlich, sie waren körperlich von der gleichen Gestalt, doch sie waren weder ichbewußt, noch konnten sie sich untereinander verständigen, nur war das Verlangen in ihnen stark, sich zu erhalten, und sie erreichten oft auch ein hohes Alter, sie dienten gleichsam in der Schöpfung, indem sie zur Umgestaltung der Erdoberfläche beitrugen, die stets mehr zubereitet wurde, um nun den Menschen einen Aufenthalt zu bieten, der ihren Bedürfnissen entsprach. Doch es war jenen Wesen noch keine Aufgabe gestellt, sie dienten lediglich den noch nicht ganz vollendeten Urgeistern als letzte Ausreifungsmöglichkeit, die sie dann als Mensch mit freiem Willen und Verstand fortsetzen sollten.

 

Es konnten also diese Vormenschen .... die Präadamiten .... nicht als rechte „Menschen“ angesehen werden, denn ihre Wesensart, ihr Aussehen und all ihr Tun und Lassen entsprachen mehr einem Tier, das noch weit in seiner Entwicklung zurück ist, nur die Form war der eines Menschen ähnlich, und so kam es, daß man später diese Geschöpfe Vormenschen nannte, die aber keinen Vergleich aushalten konnten mit dem Menschen, der im Besitz des freien Willens und der Erkenntnis war, die er nun verstandesmäßig auch recht nützen sollte.

 

Es kann auch nicht gesagt werden, daß sich der Mensch aus diesen Präadamiten erst entwickelt habe, da er eine Neuschöpfung gewesen ist, die Gott erst dann herausgestellt hat, als der ersten Urgeister viele ihrer Verkörperung harrten.

 

Der Vormensch ist eine der vielen Schöpfungen gewesen, die alle ihren Zweck erfüllen mußten, dem später folgenden Menschen eine Heimstätte zu bereiten, die ihm ein sorgenloses Erdenleben gewährleistete.

 

Die Präadamiten waren jene menschenähnlichen Wesen, die darum nicht zur Verantwortung gezogen werden konnten, weil sie ein Tierleben führten, wo alle Instinkte zum Durchbruch kamen .... die lange vor dem Menschen auf der Erde lebten .... die kein Ichbewußtsein hatten und nur in Gruppen leben konnten .... die also nur dort anzutreffen waren, wo sich später einmal Menschen aufhielten, denen sie das eigentliche Gebiet vorbereiteten durch eine regelmäßige Tätigkeit. Sie war jenen Wesen angeboren und äußerte sich in der Urbarmachung weiter Feldstrecken, in planmäßigem Ausstreuen von lebenswichtigen Substanzen und dem Wiederernten solcher Landstrecken ....

 

Sie taten dies alles unbewußt, aus einem Naturtrieb heraus, um sich selbst zu erhalten .... Sie bekämpften einander, und der Stärkere siegte. Und so trugen sie also auch dazu bei, daß sich immer wieder neue Geistwesen inkarnierten, wenn auch nur für kurze Zeit, wo sie ihre Stärke unter Beweis stellten, wo mehr oder weniger starke Triebe zur Geltung kamen, die immer schwächer wurden, je länger sie lebten, und dann auch langsam zu der Reife gelangten, um nun die letzte Verkörperung als Mensch eingehen zu können.

 

Also es bestanden schon lange vor den ersten Menschen menschenähnliche Wesen, die aber in keinen Zusammenhang gebracht werden können mit den rechten Menschen. Sie waren wohl in ihrer Außenform ihnen vergleichbar, sie hausten aber wie die Tiere .... sowohl in ihren Trieben als auch in der Fortpflanzungsart, die sich entwickelten ihrer seelischen Substanz nach, und gehörten auch zu den vielen Schöpfungswerken, die wieder verschwanden, wenn sie ihre Erdenaufgabe erfüllt hatten, also die Wesen keine solchen Schöpfungen mehr benötigten, und die nun restlos ausstarben wie so viele Schöpfungen, die eine Zeitlang die Erde barg, um dann wieder neuen Schöpfungen Platz zu machen ....

 

Es kann aber nicht gesagt werden, der Mensch in seiner jetzigen Form habe sich entwickelt aus diesen vormenschlichen Schöpfungen, sondern er war und ist eine Neuschöpfung, mit freiem Willen und Verstand begabt, die sich nun bewähren mußte, also auch das Ichbewußtsein zurückerhielt.

 

Bis zu welchem Grade jene Präadamiten auch über eine gewisse Intelligenz verfügen konnten, war lediglich von dem Reifegrad der in ihnen sich bergenden Seelenpartikelchen abhängig, die aber nicht denkfähig waren und jene Intelligenz nur in der schaffenden Tätigkeit zum Ausdruck kam, also unbewußt geleistet wurde .... Diese Tätigkeit hat aber auch die größten Wunderwerke geschaffen, wie diese oft in der Natur zu sehen sind, daß sich Wege bildeten, wo diese Wesen zueinander gelangen konnten, daß sie Schluchten und unterirdische Gänge schufen und so also für die Menschen erst die Vorbedingungen geschaffen haben, daß diese dann das rechte Leben führen konnten, als die Zeit gekommen war, wo sich die ersten Urgeister als Menschen verkörpern konnten ....

 

Je mehr sich nun die Menschen verbreiteten, (Urgeister nun der Verkörperung harrten), desto mehr gingen auch die Vormenschen zurück, was sich zwar immer nur stufenweise vollzog, bis dann das Menschengeschlecht die Erde belebte und für dieses die Probezeit begann, wo nun ein jeder einst-gefallene Urgeist sich bewähren sollte, darum aber der Mensch auch mit dem Ichbewußtsein, Verstand und freien Willen ausgestattet sein muß, um nun den Weg über diese Erde zu gehen, der ihn wieder zurückführt zum Vater, von Dem er einst ausgegangen ist.

 

Amen

 

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Wednesday, 17. april 2013 3 17 /04 /Apr. /2013 09:53

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

9010

Erkennen und Bekennen der Schuld ....



Auch das ist von entscheidender Bedeutung für euch Menschen, daß ihr eure Schuld erkennet und bekennet, um davon frei werden zu können durch Jesus Christus, den göttlichen Erlöser, Der deshalb für euch am Kreuz gestorben ist .... denn das Eingeständnis dessen, daß ihr schuldig geworden seid, muß dem Willen vorangehen, euch davon erlösen zu lassen, weil ihr dann bewußt die Rückkehr in euer Vaterhaus anstrebt.

 

Einmal müsset ihr das Unrecht einsehen, daß ihr einstens euch gegen Gott Selbst versündigtet, und dann auch ernstlich danach verlangen, daß ihr frei werdet von jener großen Schuld, die eurem Sein als Mensch auf Erden zugrunde liegt.

 

Und wenn ihr nun diese Schuld bewußt unter das Kreuz traget, dann wird sie euch auch vergeben sein und auch alle Schuld, die ihr auf Erden beginget, als ihr noch ohne Kenntnis waret, was der göttliche Erlöser für die Menschheit bedeutet.

 

Es genügt aber nicht das bloße Bekennen mit dem Munde, es genügt nicht nur ein Formglaube an Ihn, ihr müsset euch dessen ganz bewußt sein, was der Mensch Jesus für euch getan hat, daß Er gelitten hat und gestorben ist für euch, für eure Sündenschuld, um Gott das Sühneopfer darzubringen, ohne das ihr niemals in das Reich des Lichtes hättet eingehen können.

 

Das erst ist ein lebendiger Glaube, und dieser allein wird bewertet von Gott, eurem Vater von Ewigkeit .... Denn dann erst erkennet ihr auch eure einstige Schuld, und ihr bekennet euch nun auch selbst schuldig und bittet um Vergebung .... Das allein ist die Aufgabe, die ihr auf Erden erfüllen sollet, die ihr aber erst dann erfüllen werdet, wenn die Liebe von euch Besitz ergriffen hat, denn ein völlig liebloser Mensch befaßt sich nicht mit solchen Gedanken.

 

Er kann nicht glauben, und daher wird auch sein Leben ein Leerlauf sein, er erfüllt nicht den eigentlichen Zweck, sich wieder zu dem zu wandeln, was er war im Anbeginn, denn seine Urschuld belastet ihn, wenn er hinübergeht in das jenseitige Reich, und er kann nicht davon befreit werden, bevor er nicht zu Jesus Christus findet, Der ihm wohl auch drüben entgegentritt, aber seinem Willen die Freiheit lässet, ob er Ihn annimmt oder nicht ....

 

Darum wird euch ständig darüber ein Licht gegeben, doch selten nur finden sich offene Herzen und Ohren, die für jenes Licht dankbar sind, doch die Mehrzahl der Menschen ist sich keiner Schuld bewußt, sie gehen nicht dem Grund ihres Daseins nach und leben in einer Sorglosigkeit dahin, nur das begehrend, was ihrem irdischen Körper Wohlbehagen schafft. Sie haben weder tiefere Gedanken noch leben sie aus eigenem Antrieb in der Liebe, ansonsten sie sicher auch langsam zum rechten Erkennen kommen würden ....

 

Und es eilt die Zeit .... Immer kürzer wird diese, denn das Ende steht nahe bevor ....

 

Es ist nur noch ein verschwindend kleiner Teil, der von Gott Selbst auf die Bedeutung des Erlösungswerkes aufmerksam gemacht werden kann, denn gerade das Erlösungswerk ist es, das fast in der ganzen Welt bestritten wird, und selbst, wo dieses herausgestellt wird, dort hat sich zumeist nur der Formglaube erhalten, der aber an Lebendigkeit zu wünschen übrig lässet, daß wohl von einer Erlösung durch Ihn gesprochen wird, aber wenig Gebrauch gemacht wird durch bewußtes Erkennen und Bekennen der Schuld, das aber erst die Erlösung zur Folge hat.

 

Die Menschen wissen alle nicht, daß sie selbst ihren Willen gebrauchen müssen, sie glauben, daß nur das Bekennen mit dem Munde nötig ist, um Vergebung ihrer Schuld zu erhalten, daß dieses aber nicht von Gott bewertet werden kann .... sondern es muß sich der Mensch vollbewußt im freien Willen dem göttlichen Erlöser hingeben .... Dann erst kann an ihm sich das Erlösungswerk auswirken.

 

Doch solange die Menschen nur mit den Ohren ein Wissen entgegennehmen, das Herz aber unbeteiligt bleibt, können sie nicht mit einer Erlösung von ihrer Urschuld rechnen. Darum wird immer die Arbeit derer gesegnet sein, die lebendig auf die Mitmenschen einzuwirken suchen, die vor allem die Menschen zur Liebe ermahnen, um das große Werk der Erlösung verstehen zu können.

 

Und es werden alle jene erlöst werden von ihrer Schuld, die nun auch lebendig zu glauben vermögen, denen die Liebe ein Licht gibt, das nun immer heller aufleuchten wird, weil sie Erlösung gefunden haben von ihrer großen Schuld.

 

Doch darüber sollen sich alle Menschen klar sein, daß es ohne Jesus Christus keinen Weg gibt zu Gott, da nur Einer diese große Schuld tilgen konnte, Der nun aber bewußt angerufen werden will um Vergebung, um nun auch unbeschränkt Seligkeit austeilen zu können, denn Gott und Jesus Christus ist eins ....

 

Und gerade darin liegt das große Geheimnis, daß ihr Gott wieder anerkennt in Jesus Christus, Dem ihr einstens eure Anerkennung verweigert hattet und dadurch in die Tiefe fielet .... Das war eure große Sünde, die euch schuldig werden ließ und die Jesus Christus für euch entsühnt hat ....

 

Amen

 

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Monday, 15. april 2013 1 15 /04 /Apr. /2013 15:32

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

9007

Vorläufer Jesu ....



Daß so viele Menschen glauben, eine Inkarnation des Rufers in der Wüste zu sein, ist auch ein Zeichen geistiger Verirrung, denn das steht fest, daß er ein großer Redner sein wird, der aber bis zu seinem Auftreten nichts wissen wird, welche Aufgabe ihm zugeteilt worden ist, daß er mit einer gewaltigen Stimme sein Wort wird ertönen lassen, das Mich ankündigt und Mein baldiges Kommen am Ende der Tage ....

 

Er wird wieder vor Mir einherschreiten, und er wird angefeindet werden von allen jenen, die nichts von einem Ende hören wollen, die ihn verspotten und verhöhnen werden, weil er ihnen Dinge ankündigt, die ihnen unglaubhaft scheinen, und er daher als ein Phantast gelten wird.

 

Und er wird kommen zur gleichen Zeit, wenn der Antichrist den letzten Glaubenskampf entbrennen lässet. Dann wird er diesen heftig angreifen, und die Meinen werden sich an ihm Kraft und Trost holen, denn es ist nur eine kurze Zeit, da er wirket auf Erden. Doch er nützet diese Zeit gut aus, um Mein Wort hinzuleiten zu allen, die es annehmen, und Meine Gegner werden ihm nachstellen und ihn zur Verantwortung ziehen wollen, aber er wird sich ihnen immer wieder entwinden, bis seine Stunde gekommen ist, wo er wieder sein Leben lassen wird für Mich ....

 

Und das ist euch schon des öfteren gesagt worden, daß er selbst keine Ahnung hat von seiner Mission und daß es so plötzlich über ihn kommen wird, daß er von jedem erkannt werden kann .... Und dann wird er selbst es auch wissen, warum er mit einer so gewaltigen Stimme ausgerüstet ist, warum er Mich Selbst ankündigen soll, denn dann weiß er, daß das Ende gekommen ist, wo Ich in den Wolken kommen werde, um die Meinen zu holen ....

 

Dann wird der Antichrist selbst alles versuchen, um ihn in seine Gewalt zu bekommen, denn diesen greifet er besonders an, und er deckt alle Schandtaten auf, er scheut sich nicht, ihn öffentlich anzugreifen, und wird daher verfolgt werden von seinen Anhängern ....

 

Doch diejenigen wird er trösten, die unter jener Herrschaft leiden müssen. Er wird sie hinweisen auf Mein Kommen, und ein jeder wird ihm Glauben schenken, weil sie sich durch Mein Wort angesprochen fühlen, als habe Ich Selbst zu ihnen gesprochen ....

 

Seine Worte werden wie Balsam wirken auf euch, die ihr in Angst und Trübsal der Dinge harret, die da kommen .... ihr werdet euch aus seinen Worten neue Kraft holen und immer wieder gestärkt sein davon, weil er es euch beweiset, daß euer Vater Selbst euch angesprochen hat und daß ihr also Meinen Worten Glauben schenken könnet, die euch auf Mein baldiges Kommen in den Wolken hinweisen. Und so auch werdet ihr auf alle Warnungen und Mahnungen achten, die euch von seiner Seite aus zugehen, denn er wird auch im Geist bei denen sein, die Ich ihm als Mir zugehörig zu erkennen gebe ....

 

Er wird die Fähigkeit besitzen, daß er sich in eure Nähe begibt, wenn auch sein Körper anderswo ist, denn den innigen Ruf zu Mir um Hilfe leite Ich weiter, und er wird dann auch zur Hilfe bereit sein.

 

Darum sage Ich: Ihr erkennet ihn, wenn er seine Mission beginnt, aber erwartet ihn nicht jetzt schon, denn es muß erst Mein Eingriff vorangehen, bevor er in Erscheinung tritt ....

 

Dann aber wird die Zeit vergehen wie im Fluge, denn um der Meinen willen werde Ich die Tage verkürzen, auf daß nicht Mein Gegner sie noch zum Abfall bringen kann, weil die Not dann sehr groß sein wird und Ich euch darum auch starke Lichtgeister zusende, die euch schützen werden in jeder irdischen und geistigen Not.

 

Doch wenn dieser Mein Rufer in der Wüste sein Leben wird hingeben müssen, dann könnet ihr mit jedem Tag Mein Kommen erwarten, dann werde Ich euch holen in ein Reich des Friedens, und alle Not wird zu Ende sein ....

 

Amen

 

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Monday, 15. april 2013 1 15 /04 /Apr. /2013 12:05

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

9004

(Fortsetzung zu Nr. 9003)

Geistiges Wissen

muß mit dem von oben zugeleiteten Wort

übereinstimmen ....



Nur eines kann als reine Wahrheit gelten: was Ich Selbst von der Höhe euch zugehen lasse .... Und also muß alles damit übereinstimmen, für das der Anspruch auf Wahrheit erhoben wird. Denn es gibt nur eine Wahrheit, und diese geht von Mir Selbst aus und wird alle jene beglücken, die in wahrem Denken stehen wollen. Was nun aber im Widerspruch steht zu dem von Mir direkt empfangenen Wissen, das kann nicht als „Wahrheit“ vertreten werden, denn die Richtlinien dafür sind immer die gleichen, so daß daran der Maßstab angelegt werden kann, ob sich ein Mensch in der Wahrheit bewegt.

 

Und wenn euch Menschen nun ein Wissen zugetragen wird, das euch Anlaß gibt zu Zweifeln, so müsset ihr als erstes euch die Frage stellen: Welche Einstellung haben die Menschen, die dieses Wissen vertreten, zu Jesus Christus und Seinem Erlösungswerk?

 

Euch ist von oben ein klarer Aufschluß gegeben worden, was das Erlösungswerk für die ganze Menschheit bedeutet, und ihr müsset nun jegliches andere Wissen daran abwerten, denn sowie den Menschen keinerlei Kenntnis darüber gegeben wurde, kann es auch nicht den Anspruch machen (erheben), als reine Wahrheit zu gelten.

 

Und um wieder die Begründung und Bedeutsamkeit des Erlösungswerkes zu verstehen, muß euch auch die Kenntnis zugehen von dem Ursündenfall der Geister, weil ihr selbst diese gefallenen Geister seid ....

 

Es ist wohl gut und schön, die Menschen überzeugen zu wollen von einem Weiterleben nach dem Tode, doch so ihr ihnen nicht auch Kenntnis gebet über den Anlaß ihres Menschseins, ist auch das Wissen um das Fortleben nach dem Tode nicht ausreichend, um sie einmal zur Seligkeit gelangen zu lassen .... Denn ohne die Erlösung durch Jesus Christus kann euch das Lichtreich nicht geöffnet werden, und Ewigkeiten werdet ihr im jenseitigen Reich umherirren, wenn nicht dort die Lichtseelen sich eurer erbarmen und euch das Wissen zuführen, das ihr auf der Erde nicht annehmen wolltet, weil ihr euch in einem falschen Denken bewegtet.

 

Und so geht daraus hervor, daß ein jeder Mensch sich als ein Gefäß für den göttlichen Geistesstrom herrichten muß, was er nur durch die Liebe tun kann, die ihn dann hell erleuchtet und das Licht von innen ihm dann die rechte Erkenntnis vermitteln kann. Da dies aber in der lieblosen Zeit kaum noch möglich ist, sollen sich die Menschen um ein Gefäß scharen, aus dem das Lebenswasser hell und klar hervorquillt, sie sollen sich niederbücken und daran sich laben, um wenigstens das Wichtigste in Empfang nehmen zu können .... das Wissen um Jesus Christus und Sein Erlösungswerk.

 

Denn dieses Wissen ist nötig und kann durch nichts anderes ersetzt werden, da es nur Einen gibt, Der den Menschen die Vergebung der Urschuld bringen kann, Der aber dann auch alle Schuld streicht, die der Mensch begangen (auf sich geladen) hat im Erdenleben. Denn die Mission des Menschen Jesus war einmalig, daß Er Sich opferte und die Schuld durch Seinen Kreuzestod beglichen hat ....

 

Euch Menschen muß immer wieder darüber Kenntnis gegeben werden, ihr könnet nicht das Erdenleben Jesu nur als ein Leben in höchster Vollendung bezeichnen, das es wohl gewesen ist, aber dennoch ihr nicht um die tiefe geistige Begründung Seines Kreuzestodes wisset, der einmalig war und für alle Menschen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vollbracht wurde. Denn das Anerkennen Seines Erlösungswerkes als ein Werk größter Barmherzigkeit für das sündig gewordene Geistige und die Bitte um Vergebung sind erst der Schlüssel zur Pforte in das Lichtreich, die ihr ohne Ihn nimmermehr öffnen könnet ....

 

Denn Er hat aus Liebe zu Gott und Seinen gefallenen Brüdern die Sünde gesühnt, die in der Rückweisung der göttlichen Liebekraft bestanden hat .... Und diese Sünde kann nicht anders als durch die Anerkennung Jesu als Erlöser der Welt vergeben werden, weshalb auch ein Leben in der von Ihm Selbst gepredigten Liebe die Vorbedingung schafft, Ihn anzuerkennen, aber die Gnaden Seines Erlösungswerkes müssen im vollen Bewußtsein angenommen werden, um Erlösung von der Urschuld zu finden.

 

Immer wieder muß euch Menschen das Wissen darüber vermittelt werden, immer wieder müsset ihr in Kenntnis gesetzt werden, daß es nicht genügt, daß ihr euch Seine Lehre zu eigen machet, sondern bewußt die Erlösung von eurer Urschuld begehret, wozu zwar ein in der Liebe gelebtes Leben euch auch verhelfen wird, weil dies der Erfolg eines Liebelebens ist, daß euch das Licht der Erkenntnis leuchtet ....

 

Dann aber werdet ihr auch nicht mehr die Erlösung durch Jesus Christus leugnen, ihr werdet es wissen, daß ihr in Ihm den Retter gefunden habt, Der von euch die große Last der Ursünde genommen hat und Der euch wieder das Tor öffnet zum Reiche des Lichtes und der Seligkeit ....

 

Amen

 

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Sunday, 14. april 2013 7 14 /04 /Apr. /2013 18:59

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde

 

7168

 

 

Liebe - Weisheit - Macht ....



Meine Macht ist unbegrenzt .... aber sie wird in Meiner Liebe auch weisheitsgemäß angewandt. Verstehet es, daß Ich nicht willkürlich wirke, wenn Meine Weisheit erkennt, daß ein solches Wirken nicht für euer oder eurer Mitmenschen Seelenheil förderlich wäre.

Die Weisheit hat in der Liebe ihren Ursprung, die Liebe aber ist mein Urwesen.

Und so ist es mir nicht möglich, wider die von Mir erkannte Weisheit zu wirken und zu handeln, ansonsten ihr auch Meine Liebe anzweifeln könntet und somit einen Gott, Der in Sich Liebe, Weisheit und Macht ist.

Und diese Begründung müsset ihr gelten lassen, wenn Dinge geschehen oder unterbleiben, die euch zu Fragen veranlassen, und ihr könnet nichts Besseres tun, als vollgläubig Mir vertrauen, daß Ich Selbst alles lenke, sei es euer eigenes Schicksal, seien es Geschehen um euch oder auch Weltgeschehen, die der leiseste Wille von Mir ändern könnte, wenn Meine Weisheit dies als gut und nützlich für euch erkennen würde ....

Lasse Ich es aber geschehen, so ist auch solches gut für die Menschen, die ihrer Seelen Förderung wegen auf Erden weilen.

Und seid ihr nun fähig, alles von diesem Standpunkt aus zu betrachten, dann wird euch eine Ruhe überkommen, weil ihr dann auch euch geborgen fühlet in Mir, Dessen Liebe für euch unzweifelhaft ist.

Mir genügte wahrlich nur ein Wink, und zahllose Scharen Meiner dienstbaren Geister würden eine völlige Wandlung herbeiführen .... Doch welchen Erfolg würde das für eure Seelen haben, die noch ringen und kämpfen müssen, um zur Vollendung zu kommen auf dieser Erde ....

Ohne Kampf ist kein Fortschritt zu erreichen, zumal nicht dann, wenn es den Menschen an der Kraft der Liebe mangelt.

Und der Kampf bedingt seinen Anlaß, er bedingt ein Aufrütteln aus der Ruhe, in die alle Menschen geraten werden, durch Meine immerwährende Macht und Willensäußerung, die zum Teil in Schicksalsschlägen bestehen, zum Teil aber auch (in = d. Hg.) Zulassungen der Willensäußerungen der Menschen.

Meine Macht zwar könnte letztere verhindern, aber sie schaltet sich nicht eiin der Erkenntnis des Segensder auch daraus erwachsen kann für viele Seelen.

Aber die Gewißheit, der feste Glaube, daß Ich Himmel und Erde regiere,  daß nichts geschehen kann ohne Meinen Willen oder Meine Zulassung, soll euch beruhigen, was auch kommen mag, denn immer werde Ich zur Hilfe bereit sein, sowie Ich ernstlich darum angegangen werde.

Aber die Notwendigkeit besteht wiederum, die Menschen von Zeit zu Zeit in Angst und Aufruhr zu versetzen, vergessen sie doch leicht die Aufgabe und den Zweck ihres Erdenlebens und die Existenz einer Macht, Die auch ihr tägliches geruhsames Leben schlagartig wandeln kann, und um dieser Menschen willen lasse Ich zuweilen Meine Macht zurücktreten, und ob sie gleich an Meiner Liebe deshalb zweifeln möchten .... Denn sie vergessen, daß Ich überaus weise bin und darum auch erkenne, was ihnen dienet, besonders in der letzten Zeit vor dem Ende.

Doch die Meinen werden sich weniger bedroht fühlen, sie werden sich Mir in vollem Glauben hingeben, daß Ich Meine Hände über sie breite und sie schütze in jeder Not und Gefahr. Und die Meinen werden auch wissen, was noch nötig ist zum Heil der Seelen, die zu retten nicht mehr viel Zeit bleibt.

Und die Meinen werden auch alles als Zeichen der Zeit ansehen, die Ich ankündigen ließ immer und immer wieder.

Denn wie der Wille der Menschen ist, so auch wickelt sich das Weltgeschehen ab, weil Meine Macht des freien Willens wegen oft sich nicht auswirkt, wenn Meine Liebe und Weisheit sich einen Erfolg verspricht.

Und das sollet ihr wissen, daß kein Mensch sich selbst überlassen bleibt, daß Ich um eines jeden Menschen Seele noch ringe bis zum Ende und daß eine jede Seele andere Mittel benötigt, die darum auch angewendet werden, auch wenn ihr Menschen es nicht verstehen könnt, daß Meine Macht nicht eingreift, wo offensichtlich Leid und Elend heraufbeschworen wird von Menschen, die unter gegnerischer Gewalt stehen .... Denn Ich allein weiß es, was euch zum Besten dienet für eure Seele ....

Amen



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